Vorsorge · Praxis Dr. Romanos
Check-up.
Klar priorisiert.
Vorsorge mit System — nicht mehr Diagnostik, sondern bessere Entscheidungen.
Einordnung statt isolierter Befunde.
Was Sie erwartet
Der Wert eines Check-ups liegt nicht in der Anzahl der Parameter —
sondern in ihrer medizinischen Einordnung.
Strukturierte Abklärung
Gezielte Auswahl der Untersuchungen — basierend auf Risikoprofil, Alter und Fragestellung.
Medizinische Priorisierung
Nicht jede Abweichung braucht Therapie. Fokus auf Relevanz und Konsequenz.
Verlauf statt Momentaufnahme
Vergleich mit Vorwerten und Beurteilung über Zeit. Einzelmessungen sagen oft wenig.
Klare Empfehlungen
Konkrete nächste Schritte — verständlich, medizinisch begründet, ohne Aktionismus.
Der Check-up
Ein Check-up, klar umrissen.
Untersuchung, Basislabor und die Besprechung der Resultate — ca. CHF 450.
Enthalten
Der Check-up
Anamnese, körperliche Untersuchung, Blutdruck und Blutentnahme — anschliessend die Besprechung Ihrer Resultate, telefonisch oder in der Praxis.
- Anamnese & Lebensstilgespräch
- Körperliche Untersuchung, Blutdruck
- Blutbild
- Blutzucker und HbA1c
- Blutfette
- Leber- und Nierenwerte
- Schilddrüse (TSH)
- Eisenspeicher (Ferritin)
- Vitamin B12 und Folsäure
- Entzündungsmarker (CRP)
- Besprechung der Resultate: wichtigste Befunde, nächste Schritte
Auf Wunsch zusätzlich
Ergänzungen
Einzelne Untersuchungen, die nicht in jedem Check-up sinnvoll sind — aber in Ihrer Situation sein können. Verrechnet zum offiziellen Labortarif, ohne Zuschlag.
- Ruhe-EKG
- Vitamin D
- Lp(a) — einmalig im Leben bestimmt
- ApoB
Was gemacht wird, entscheidet sich medizinisch
Der Umfang wird nicht nach Wunsch gewählt, sondern anhand von Symptomen und Vorgeschichte, bestehenden Vorbefunden und klinischer Relevanz. Nicht jeder Parameter ist in jeder Situation sinnvoll. Das Ziel ist gezielte Klarheit — nicht maximale Testung.
Wenn das Basislabor nicht weit genug sieht
Manche Fragen beantwortet ein Basislabor nicht: das vollständige Schilddrüsenbild mit Antikörpern, Nüchtern-Insulin und HOMA-Index, ApoB und Lp(a), hs-CRP, Spurenelemente oder der Omega-3-Index. Solche Analysen machen wir nicht routinemässig, sondern wenn es eine klare Fragestellung gibt — besprochen und verrechnet als eigene Leistung.
Typische Situationen
Wann Patienten zu uns kommen.
Strukturierte Vorsorge
Regelmässige, systematische Untersuchung — nicht erst, wenn etwas auffällt.
Familiäre Vorbelastung
Herzerkrankungen, Diabetes oder Krebs in der Familie — frühzeitig wissen, wo man steht.
Berufliche Belastung
Hohes Arbeitstempo, wenig Schlaf, unregelmässige Ernährung — der Körper reagiert.
Unklare Beschwerden
Müdigkeit, Leistungsabfall, Konzentrationsprobleme — trotz unauffälliger Vorabklärungen.
Unser Anspruch
Was Sie nicht erwarten sollten.
Kein Screening ohne Kontext
Standardisierte Panels ohne klinische Fragestellung führen zu Zufallsbefunden — nicht zu Klarheit.
Keine Überdiagnostik
Mehr Parameter bedeuten nicht mehr Sicherheit. Jede Analyse wird gezielt und begründet eingesetzt.
Keine pauschalen Empfehlungen
Empfehlungen basieren auf Ihren Befunden, Ihrer Vorgeschichte und medizinischer Evidenz — nicht auf Trends.
Persönlich & ärztlich geführt
Keine Algorithmen.
Kein Schema F.
Jede Abklärung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch — nicht mit einem Standardformular. Wir nehmen uns die Zeit, Ihre Situation zu verstehen, bevor wir handeln.
Vorsorge erfordert ärztliche Erfahrung und Urteilsvermögen — nicht nur Laborwerte. Was relevant ist, entscheidet sich im klinischen Kontext: Ihre Vorgeschichte, Ihre Familienanamnese, Ihr Alltag.
Deshalb führe ich jede Abklärung selbst — von der Anamnese über die Diagnostik bis zum Massnahmenplan. Ein Arzt, ein Ansprechpartner, ein durchgehender roter Faden.
Prozess
Ablauf.
Termin & Vorbereitung
Online buchen, nüchtern erscheinen. Wir schicken Ihnen vorab einen kurzen Fragebogen.
Untersuchung & Labor
Anamnese, körperliche Untersuchung und Blutentnahme — alles in einem Termin.
Befundbesprechung
Persönliches Gespräch mit Einordnung Ihrer Ergebnisse und individuellem Massnahmenplan.
Kosten
Kosten & Krankenkasse.
Bei Beschwerden
Grundversicherung
Bestehen Beschwerden oder ein begründeter Krankheitsverdacht, ist die Abklärung eine Leistung der Grundversicherung. Es gelten Ihre Franchise und Ihr Selbstbehalt.
Vorsorge ohne Beschwerden
Selbstzahler · inkl. Basislabor
Ein Check-up ohne Beschwerden und ohne medizinische Indikation ist in der Regel keine Leistung der Grundversicherung. Den Preis kennen Sie vorher. Sie erhalten eine detaillierte Rechnung, die Sie bei einer Zusatzversicherung einreichen können.
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Muss ich nüchtern kommen?
Ja, idealerweise 10–12 Stunden nüchtern. Das ist wichtig für zuverlässige Blutzucker- und Lipidwerte. Wasser und Medikamente sind erlaubt.
Zahlt die Krankenkasse den Check-up?
Ein Check-up ohne Beschwerden ist in der Regel keine Leistung der Grundversicherung — er ist eine Selbstzahlerleistung, und Sie erfahren den Preis vorher. Bestehen Beschwerden oder ein begründeter Krankheitsverdacht, läuft die Abklärung über die Grundversicherung (KVG). Für den Selbstzahlerteil erhalten Sie eine detaillierte Rechnung, die Sie bei einer Zusatzversicherung einreichen können.
Wie oft sollte man einen Check-up machen?
Ab 40 jährlich empfohlen. Davor abhängig von Risikoprofil und Vorgeschichte. Die richtige Frequenz besprechen wir individuell.
Kann ich auch ohne Beschwerden kommen?
Selbstverständlich. Vorsorge bedeutet, vor Beschwerden hinzuschauen. Gerade dann ist ein Check-up am sinnvollsten — er ist dann allerdings eine Selbstzahlerleistung und keine Kassenleistung.
Bekomme ich meine Ergebnisse schriftlich?
Ihre Laborwerte erhalten Sie in jedem Fall. Zum Check-up gehört die Besprechung der Resultate — telefonisch oder in der Praxis — mit den wichtigsten Befunden und den nächsten Schritten. Eine ausführliche schriftliche Auswertung aller Werte ist eine eigene Leistung; wenn Sie das möchten, besprechen wir es vorher.
Was ist der Unterschied zwischen Check-up und Präventionsmedizin?
In der Praxis ist es dasselbe: Beides bedeutet, Risiken zu erkennen, bevor Beschwerden entstehen. Der Unterschied liegt nur in der Tiefe der Abklärung — vom Basis-Check-up bis zu gezielten Zusatzanalysen bei klarer Fragestellung. Welche Stufe sinnvoll ist, entscheidet sich medizinisch, nicht nach Paketname.
Vorsorge ist keine Checkliste.
Sondern eine medizinische Entscheidung.
Beginnen Sie mit einer strukturierten Abklärung am Zürich HB — auf Kasse oder privat.
