Aus der Praxis · Praxis Dr. Romanos
Vorsorge-Check in Zürich — was Ihr Arzt wirklich untersuchen sollte
Ein Vorsorge-Check ist keine Standardliste, die für alle gleich ist. Was untersucht werden sollte, hängt von Ihrem Alter, Geschlecht, familiärer Vorbelastung und Lebensstil ab. In unserer Praxis arbeiten wir risikoangepasst.
Basis: Was bei jedem Vorsorge-Check dazugehört
Anamnese (persönlich und familiär), körperliche Untersuchung, Blutdruck, Puls, BMI. Im Labor: Blutbild, Nüchternglukose oder HbA1c, Lipidprofil, Leber-/Nierenwerte. Das sind die Minimum-Anforderungen für eine sinnvolle Vorsorge.
Erweitert: Was bei Risikofaktoren dazukommt
Bei familiärer Herzinfarkt-Belastung: Lipoprotein(a), hs-CRP. Bei Müdigkeit: Ferritin, Vitamin B12, Vitamin D, Schilddrüse. Bei metabolischem Syndrom: HOMA-Index, Harnsäure. Wir entscheiden das individuell.
Warum nicht jeder Check-up gleich ist
Ein 35-jähriger Marathonläufer hat andere Risiken als eine 50-jährige Patientin mit Familiengeschichte für Diabetes. Ein guter Vorsorge-Check berücksichtigt das — statt einfach alles zu messen, messen wir das Richtige. Mehr auf unserer Präventionsmedizin-Seite.
Frequenz und Kosten
Empfehlung: ab 30 alle 3 Jahre, ab 40 alle 2 Jahre, ab 50 jährlich. Medizinisch indizierte Laborwerte deckt die Grundversicherung. Ein umfassender Check ohne Beschwerden kann über die Zusatzversicherung laufen. Wir beraten transparent.
Nächster Schritt: Vereinbaren Sie eine Konsultation, um Ihre Gesundheit im Detail zu besprechen.
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